Ich bin ein Phantom
Ich bin ein Phantom

Ich bin ein Phantom

Sich mit fremden Federn schmücken und dann auch noch daraus Profit schlagen in Form von Honoraren – das ist ein Massenphänomen des Internetzeitalters.

Viele denken fatalerweise, alles gehört allen, wenn es nur im Netz zu finden ist. Weit gefehlt!

Und die Freibeuter des Web – die sogenannte Piratenpartei – reden der hemmungslosen medialen Selbstbedienungsmentalität auch noch das Wort. Pfui!

Urheberrechtliche und damit rechtsstaatliche Prinzipien sollten weiterhin Gültigkeit haben und eingehalten werden. Die totale Demokratisierung des Netzes ist kein Freifahrtschein für schlichten Klau und das Übergehen berechtigter persönlicher, sprich professioneller Interessen.

Plagiat da, illegale Motivaneignung dort. Die Dämme scheinen gebrochen zu sein.

Ich jedenfalls werde zukünftig jeden Rechtsübertritt juristisch verfolgen. Mir reicht’s!

Einige Beispiele sind dokumentarisch abgebildet – sie sollen gleichsam meine Empörung illustrieren.

Die Werbung mit und die Ausbeutung von Künstlern ist gang und gäbe. Oftmals werden ihre Namen gar nicht genannt. Unfassbar!

Die wenigsten sind sich bewusst, welcher Aufwand und welche Kosten hinter allem stecken. Gerade was meine aufwendigen Kostüm-Designs angeht.

Also: lieb fragen und ehrlich honorieren.

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